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Psychische Ursachen der Impotenz

Impotenz oder medizinisch erektile Dysfunktion ist eine weitverbreite Krankheit der Männer. Diese Leiden kann durch rein körperliche sowie psychische Grunde verursacht werden. Manchmal verstärken die psychische Ursachen schon vorhandene körperliche Ursachen. Für die Ermittlung der psychischen Ursachen einer erektilen Dysfunktion werden vor allem die konkrete Lebenssituation und mögliche Problemen oder Konflikte des Betroffenen von Psychotherapeut untersucht. Die Lebenssituation spielt manchmal sehr wichtige Rolle. Es kann zum Beispiel sein, dass sich ein Mann als Versager durch fühlt, weil er gerade die Arbeit verloren hat. Es ist ganz klar zu bemerken, dass die Umstände, die das Selbstwertgefühl des Mannes mindern, sehr negativ auf die Potenz beeinflussen können. Von andere Seite hängt das Selbstwertgefühl stark von die sexuellen Möglichkeiten des Männer ab.

Außer dem können auch frühere Lebenserfahrungen und laufende Entwicklungsbedingungen dazu führen, dass diese sehr negativ auf Sexualität beeinflussen. Das kann zum Beispiel durch familiären Strukturen verursacht werden, welches als Männerbild vermittelt. Wenn dieses negativ ist, kann diese Erfahrung später negativ auf die männlichen Sexualität auswirken. Es gibt neben an auch andere negative Erfahrungen. Sehr typisch ist ein erfolglose "erstes Mal", das ein negativen Eindruck gelassen hat. Das alles kann als Ursachen für Potenzstörungen bezeichnen.

Sehr oft einwickelt sich das Erektionsproblem durch sogenannten Selbstverstärkungsmechanismus. Damit ist folgende Situation gemeint. Wenn ein Mal wehrend den Geschlechtsverkehr beim Mann nicht geklappt, hat er beim nächsten Mal Angst. Er hat die Sorge, dass dieses Mal wieder nicht passieren könnte. Diese Unsicherheit führt dazu, dass es beim nächsten Mal wieder nicht klappen kann. Wenn solche Erfahrung immer wider sich wiederholt, entsteht schon chronische Phase der Versagen. Nach solchen Erfahrung ziehen viele Männer von der Partnerin und weichen sexuellen Beziehungen zurück. Aber die Vermeidung der sexuellen Beziehungen ist das Schlimmste, was in solcher Lage tun kann. Weil dadurch das Problem der Potenzstörungen nur verstärken wird. Das führt zur Paarentfremdung und vielmals erschwert die Rückkehr zur positiven Erfahrungen. Sehr wichtig versuchen auch herauszufinden, ob die erektile Dysfunktion nicht die fehlende Lust zum Geschlechtsverkehr als Hintergrund hat. Eine solche Situation ist vollkommen möglich, wenn ein Mann bewusst oder unbewusst die sexuelle Orienttation auf Homosexualität wechselt oder die sexuelle Beziehungen mit einer anderer Partnerin hat. Noch eine rein psychische Ursache ist die Depression. Viagra kaufen. Die Depression unterdrückt fast immer die Lust zum Sex und dadurch wird die sexuelle Funktion auch verletzt.

Manchmal denken die Patienten, dass die psychische Auslöser viel schwerer als die körperliche Ursachen sind. Aber das ist nicht so. In Wirklichkeit müssen die Betroffene froh sein, wenn die Ursache rein psychische ist. Weil damit kann man immer wirklich etwas vornehmen. In einigen Situationen reicht schon sogar ein Gespräch. Aber das Wichtigste bei der Psychotherapie besteht darin, dass die Patienten sich auch auf die Therapie einlassen. Dann bekommt er wirklich nicht schlechte Chancen. Die Erfahrung der Psychotherapeuten zeigt leider an, dass die Männer mit Potenzstörungen doch sich einigen und wollen über dieses Problem mit ihrer Partnerin nicht sprechen. Also die Offenheit und die Möglichkeit, das Problem mit der Partnerin zu besprechen und regelmäßig die Übungen durchzuführen, ist absolut wichtig.

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