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Partnerschaftlicher Umgang mit Potenzstörungen

Heutige Heilungsmethoden und Medienaussagen können dazu verführen, dass man die Erektionsstörungen ausschließlich als Problem der Männer betrachtet. Das ist aber eine fatale Fehler bei der Einschätzung dieser Situation. Eine Erektionsstörungen (anders erektile Dysfunktion genannt) beeinflusst auf beiden Partner und kann nur gemeinsam gelöst werden. Viele Männer sind der Meinung, dass sie die Potenzprobleme allein lösen sollen. Sie sehen eines Gespräch mit der Partnerin als eine Problemlösung nicht vor. Aber ohne Offenheit und Gespräche wird das Problem nur immer vertieft.
Die Lösung des Problem der Potenzstörungen besteht im offenen Gespräch und Meinungstausch zwischen der Partner über Bedürfnisse, Cialis generika kaufen, Wünsche und auch Grenzen. Bei jedem Paar muss eigene sexuelle Beziehungen entwickeln. Es ist damit nur die ehrliche Austausch gemeint. Die Fragen: Was fehlt? Was tut gut? Wie kann man unsere Situation noch besser gestalten? Was bringt uns beidem Zufriedenheit? können bei dieser Kommunikation besprechen werden.
Solche Gespräche sind schon bei der normalen sexuellen Beziehungen ohne Potenzstörungen wichtig. Die Offenheit hilft beidem Partner den Umgang mit verschiedenen Wünschen, Varianten des Verkehrs und Häufigkeit zu finden. Aber es um eine sexuelle Behinderung geht, spielt das Gespräch noch größere Rolle. Weil es in solcher Situation noch mehr was zu klären gibt. Zum Beispiel muss die Partnerin bei der Auswahl der Hilfsmethode oder Therapie auch teilnehmen. Und das hat sehr große Bedeutung. Wenn eine Hilfsmittel oder Arzneimittel gegen Potenzstörungen für sie unangenehm oder abstoßend wird, kann man daraus sicher kaum beglückendes Erlebnis erwarten.

Die Partnerin hat immer sehr starken Einfluss auf die Chancen einer Heilung der Potenzstörungen, weil dieses Problem letztendlich beide Partner betrifft. Die Partnerin soll deshalb den Mann ständig unterstützen, motivieren, zum Fachmann zu gehen, an einer sexuellen Therapie oder Beratung teilzunehmen. Sie muss ihn ständig ermutigt, aber auf keinen Fall unter Druck setzen. Der psychischen Druck fuhrt dazu, dass die Leistungsangst des Mannes wesentlich verstärken würde. Am besten wehre es, wenn die Partnerin auch bei der Übungen mitmacht und damit mit ihrem Mann im Gespräch bleibt. Weil die Gespräche sind tatsächlich das Allerwichtigste. Die Gespräche ziehen die Männer aus Unsicherheit wider zum normalen Beziehungen zurück. Das ist nicht immer so einfach. Es ist natürlich völlig klar, dass die Partnerin sich zurückgesetzt fühlt und an die Partnerzuneigung zweifelt, wenn keine sexuelle Beziehungen mehr stattfinden.

Bei der unklaren Ursachen der Potenzstörung ist es sehr wichtig, nicht nur die Symptome zu heilen. Alles hat seinen Grund. Mann muss die Sprache des eigenen Körpers zu hören. Hier können die gemeinsame Nachdenken über die Ursachen der Potenzstörungen wichtige Erkenntnisse liefern. Sehr oft haben die Partner große Schwierigkeiten, miteinander über ihre sexuelle Beziehungen zu reden. Damit entsteht eine Situation, in der man über einige Themen nicht spricht. Diese Lage kann sehr lange dauern und kann auch nicht so einfach geändert werden. Es gibt aber die Methoden, um eine solche Situation zu ändern. Zum Beispiel können die Partner beschließen, gemeinsam ein Buch über die sexuelle Beziehungen und Partnerschaft zu lesen und später darüber diskutieren.

Vielleicht finden Sie auch andere unkonventionelle Möglichkeiten, um ins so einen Gespräch mit Ihren Partnerin zu kommen. Es gibt ganze Menge von weiteren Möglichkeiten, um die Kommunikation einzurichten. dazu gehören: Teilnahme an Partnerseminaren, Gespräche mit anderen Betroffenen, Paartzerapie, Eheberatung. Die Potenzstörung kann nicht nur zum sexuellen Problemen führen, sondern kann der Beginn neuen intensiveren Partnerschaft sein. Und dazu gibt es genug Beispiele.

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