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Impotenz - Problem der Partnerschaft

Impotenz oder Erektile Dysfunktion ist ein Problem, das nicht nur rein medizinische, sondern auch psychologische Grunde hat. Wenn die Männer mit diesem Problem gestoßen haben, schlissen manche aus Angst, vor ihrer Partnerin als ein Schlappschwanz auszusehen, völlig ein. Für vielen scheint es unmöglich, mit der Partnerin über ihre Ängste und Probleme zu sprechen, obwohl ihre Gedanken ständig um das Problem der Potenz kreisen. Durch solche Lage versiegt letztes Endes jegliche Kommunikation. Viagra Generika. Aber noch schlimmeres besteht darin, das die Männer durch die Angst vor der nächste mögliche Schlappe oft alles, was der Partnerin Lust auf Sex macht, vermeiden. Es geht um zärtliche Küsse, liebevolle Umarmungen. Manchmal ist die Situation so schlecht, das die Männer sogar die Nähe zur Frau total vermeiden. Bei der Erektilen Dysfunktion nehmen viele Männer nicht im Acht, dass auch ihre Partnerinnen von diesem Problem genau so getroffen sind. Häufig verstehen die nicht einmal, was überhaupt los ist. Wenn der Mann immer öfter die beste Stündchen versagt, bleiben viele Frauen ratlos. Sie fühlen sich vor allem ungeliebt und unsicher. Sie haben Angst, nicht mehr gefällig genug zu sein. Das Verhalten des Mannes, seine Verschlossenheit und Ausflüchte lassen sogar den Gedanken über eine andere Frau im Leben des Mannes aufkommen.

Jeder Mann muss aber verstehen, dass der erste Schritt bei solche Situation ein Gespräch mit der Partnerin sein muss. Und das ist praktisch einzige Ausweg aus die Miesere der Impotenz. Mann muss die Karten offen. Viele Frauen werden auf solche Nachricht mit Verständnis reagieren. Aber noch wichtiger ist, dass die Frau der Grund für das Verhalten des Mannes versteht. Oft wird schon ein einziges offenes Gespräch so wirksam, dass sich das Problem teilweise gelöst werden kann. Das offene Gespräch entfernt der seelische Druck und die Furcht vor der Reaktion der Partnerin. Damit wird der Kreis aus Versagen und Unwissenheit durchgebrochen.

Es hat keine Bedeutung, wer dieses empfindliche Thema der Erektionsstörungen auf den Tisch bringt. Aber man muss unbedingt folgende wichtige Punkte beachten:

- Vor allem ein richtigen Moment für den Gespräch wählen. Beginnen Sie auf keinen Fall, wenn Ihre Partnerin gleich aus dem Haus muss. Ein so sensibles Gespräch braucht Zeit und kann nicht bei der Tür besprochen werden. Nehmen Sie in Acht, dass Sie für ganzes Gespräch wirklich ungestört bleiben.

- Sprechen Sie nur über Potenzstörungen und berühren keine andere Fragen oder Probleme der sexuellen Schwierigkeiten in Ihrer Partnerschaft.

- Beginnen Sie das Gespräch nicht, wenn Ihre Partnerin ohnehin bei schlechte Laune ist. Sie brauchen im Moment ein ruhiges Gespräch und auf keinen Fall eine Rede-Duell.

- Mann muss auch sagen, dass Sie Ihre Partnerin nach wie vor begehren und lieben.Für Ihre Partnerin ist es gerade jetzt sehr wichtig zu wissen. Es gibt ein paar Tipps auch für die Partnerin:

- Ihr Mann beim solchen Gespräch braucht die Gewissheit, dass er für Sie trotz entstandenes Problem einem ganzen Kerl bleibt. Sagen Sie ihm das unbedingt.

- Die Partnerin soll ihm zeigen, dass Sie ihn brauchen. Das seine Nähe und Zärtlichkeit ist für Sie sehr angenehm, auch wenn es nicht zum Sex kommt.

- Und für die Zukunft gilt nun folgendes: auch wenn Sie einmal sehr böse auf ihren Mann sind, dürfen Sie auf keinen Umständen seine Potenzstörungen als Waffe gegen ihn benutzen oder darüber lustig machen.

Eines klärende Gespräch ist sehr wichtig, aber das ist noch nicht alles. Sex in der Partnerschaft ist ja eine Sache, die von beide Seiten abhängt. Nach dem Gespräch müssen Sie auch zusammen die mögliche Problemlösungen zu besprechen. Am besten wäre das Problem mit dem Arzt zu besprechen. Sicherlich ist es sinnvoll, wenn die Partnerin zusammen mit dem Mann zum Fachmann kommt und bei der Therapieentscheidung selbst fragen kann.

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